DAS_PRODUKT_WURDE_DEM_WARENKORB_HINZUGEFUEGT![]() Erster AufschwungBereits 1945 überschritten die Fahrgastzahlen wider die 100'000-Grenze. 1949 wurde der fahrplanmässige Betrieb zum ersten Mal seit Bestehen der Bahn im Herbst nicht eingestellt.
Nach dem Zweiten Weltkriegs waren die schwierigsten Zeiten der Jungfraubahn vorbei, so dass das Rollmaterial erneuert und zum Teil ersetzt werden konnte.
Als erstes wurde 1951 der Adhäsionsabschnitt Eismeer-Jungfraujoch mit der Zahnstange versehen. Zwischen 1955 und 1965 nahm die JB insgesamt zehn schnellere und komfortablere Triebwagen und Vorstellwagen in Betreib. Die eine grössere Transportkapazität ermöglichten. 1952 transportierte die JB erstmals über 200'000 und 1959 erstmals über 300'000 Reisende.
Das Berghaus auf dem Jungfraujoch wurde 1972 ein Raub der Flammen. Dies war für die JB ein schwerer Schlag, weil jede Verpflegungsmöglichkeit zerstört wurde. Innerhalb von wenigen Wochen wurde ein Provisorium geschaffen. Nach dem Brand des Berghauses bewirkte der Ausfall der Lieferungen einen Rückgang des in der Regel bescheidenen Güterverkehrs von 338 Tonnen oder 49.1%. 1973 wurden noch 350 Tonnen Güter befördert. Der Reisendenstrom ging dagegen nicht wie erwartet zurück. Daher gab es hier keine Einbussen. 1982-1987 verkehrten während dem Bau des Berghauses auf dem Jungfraujoch die Züge täglich fast rund um die Uhr. Am frühen Morgen und am späteren Nachmittag lösten sich die Personen- und Gütertransporte ab. Während des Tages wurden die Touristen Richtung Jungfraujoch befördert und in der Nacht das Baumaterial zur Baustelle gebracht. Erst nach dam der Rohbau auf dem Jungfraujoch stand, nahmen die Gütertransporte (vor allem in der Nacht) deutlich ab. Am 9. August 1990 Beförderte die Jungfraubahn an einem einzigen Tag 6'169 Personen, was einen absoluten Besucherrekord bedeutete. 1994 beförderte die Jungfraubahnen im Jahr über 491'000 Reisende auf das Jungfraujoch.
Zum ersten Mal brachte die JB 1995 mehr als eine halbe Million Besucher in einem Jahr auf das Jungfraujoch.
Die Raiffeisenbank feierte im Jahr 2000 ihr 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund wurde den Mitgliedern eine Halbpreisaktion für eine Fahrt auf das Jungfraujoch angeboten. Diese Aktion war sehr erfolgreich: über 900 Personen profitierten von diesem Angebot. Wenn an Spitzentagen nicht bereits am frühen Morgen ein Verkaufsstop hätte verfügt werden müssen, wären es wohl einige Tausend mehr gewesen. Diese Massnahme musste wegen Kapazitätsgrenzen der JB ergriffen werden. Vom Verkaufsstop profitierten aber auch die Partnerbahnen, die Alternativausflüge anbieten konnten. Während des ganzen Jahres besuchten insgesamt 675'000 Reisende das Jungfraujoch. © Fotos: Jungfraubahnen
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Quelle: MeteoSchweiz |
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